Ja, Überdimensionierung ist ein echtes Problem. Eine zu groß ausgelegte Wärmepumpe taktet häufig – sie schaltet sich kurz ein, überhitzt den Puffer und schaltet sich gleich wieder ab. Das senkt die JAZ erheblich und belastet die Anlage mechanisch. Gleichzeitig steigen die Anschaffungskosten unnötig. Die richtige Leistung ergibt sich aus der tatsächlichen Heizlast des Gebäudes – und muss um Sperrzeiten des EVU-Tarifs, den Warmwasserbedarf und die temperaturabhängige Leistungskurve der Wärmepumpe korrigiert werden. Wer nur nach Bauchgefühl oder alten Faustformeln dimensioniert, landet fast immer zu hoch.
So finden Sie die richtige WP-Größe mit WP-OPT
WP-OPT führt Sie systematisch zur korrekten Auslegung:
- Tragen Sie unter Haus-Daten die reale Heizlast ein. Die integrierte Rückrechenfunktion hilft überschläglich, wenn nur ein Wärmeschutznachweis oder der bisherige Verbrauch vorliegt.
- Legen Sie unter Tarif-Daten den Tarif fest. WP-OPT berücksichtigt automatisch durch Sie hinterlegte Sperrzeiten-Zuschläge – z.B. bei dreimal 1 Stunde Sperre pro Tag den Faktor 24/21.
- Unter Warmwasser-Daten addiert das Programm den WW-Zuschlag entsprechend Ihrer Vorgabe zur benötigten Nennleistung.
- Im Bildschirm Wärmepumpen-Daten sehen Sie die temperaturabhängige Leistungskurve der gewählten Anlage – und ob sie am kältesten Auslegungstag noch ausreichend leistet.
WP-OPT zeigt über der Auslegungstabelle alle Randbedingungen transparent – so ist die empfohlene Leistung jederzeit nachvollziehbar, und Sie können verschiedene Modelle direkt vergleichen.
Quelle: Screenshot: WP-OPT Dimensionierung - Ergebnis-Daten
Die richtige WP-Größe auf Knopfdruck
Installateure und Planer nutzen WP-OPT V5.3 (395,00 EUR einmalig): https://www.wp-opt.de/software/preise/Software-Merkmale.html
Für Bauherren: WP-OPT Bauherrenversion (89,00 EUR einmalig): https://www.wp-opt.de/software/bauherrenversion.html
Kostenlos ausprobieren: Demoversion herunterladen unter https://www.wp-opt.de/software/demoversion/demoversion.html

