Update-Informationen

Die wichtigsten Neuerungen in V4.9 gegenüber V4.8

  • Aktualisierung und Erweiterung der Datenbank
  • änderung des Primärenergiefaktors
  • Erweiterung des Handbuchs um eine Anleitung zur Nutzung der Daten aus dem Datenblatt des ErP-Labels (14825-Daten)

Die wichtigsten Neuerungen in V4.8 gegenüber V4.7

  • Aktualisierung und Erweiterung der Datenbank

Die wichtigsten Neuerungen in V4.7 gegenüber V4.6

  • Anlagenaufwandszahlberechnung entsprechend EnEV 2014
    Änderung von Primärenergiefaktor und Referenzort
    Eigenerzeugter und -genutzer PV-Strom kann in den Primärenergiefaktor eingerechnet werden. (Hierfür wird das Zusatzmodul Photovoltaik benötigt.)
  • Auswahlmöglichkeit für Berechnung der Anlagenaufwandszahl nach VDI 4650
    Da verschiedene Möglichkeiten zur Bestimmung der Anlagenaufwandszahl erlaubt sind, ist teilweise die günstigste zulässige Rechenmethode gefragt.
    Weil die VDI 4650 für die Warmwasserbereitung oft bessere Jahresarbeitszahlen prognostiziert und alternativ zugelassen ist, wurde sie zusätzlich integriert. Beide Ergebnisse werden angezeigt. Zusätzlich erfolgte eine Reportanpassung für die Auswahl der Berechnungsmethode.
  • Berechnung und Anzeige der mindestens benötigten Heizstableistung
    bei monoenergetischem Betrieb bei der Auslegung
  • Aktualisierung der Datenbank

Die wichtigsten Neuerungen in V4.6 gegenüber V4.5

  • Die V4.6 ist erforderlich, um das Photovoltaikmodul nutzen zu können.
  • Zusätzliche Kontrollfunktion beim Eintragen leistungsgeregelter Wärmepumpen
  • Aktualisierung und Erweiterung der Datenbank

Die wichtigsten Neuerungen in V4.5 gegenüber V4.4

  • Kopierfunktion für Wärmepumpen
    Zur einfacheren Erweiterung der Datenbank.
  • Berechnung leistungsgeregelter Wärmepumpen
    Bei der Leistungsanpassung wird eine Regelgröße (z.B. die Frequenz) variiert, so dass bei gleicher Quellentemperatur verschiedene Leistungen und COPs möglich sind. WP-OPT ermittelt anhand des tatsächlichen Bedarfs, welche Randbedingungen gewählt werden sollen. Dabei wird von einer stufenlosen Regelbarkeit innerhalb der minimal und maximal angegebenen Regelgröße ausgegangen.
  • Warmwasserbereitung mit Heißgasenthitzung bzw. Direktkondensation
    Aufnahme von Sonderbauformen in der Klappliste zur Warmwasserbereitung.
  • Bedienungsvereinfachung bei der Berechnung von Kombiquellen
    Der Volumenstrom der zweiten Quelle wird aus der Spreizung und dem Volumenstrom der ersten Quelle berechnet.
  • Aktualisierung der Datenbank

Die wichtigsten Neuerungen in V4.4 gegenüber V4.3

  • Berücksichtigung von Pufferspeichern
    Es können zusätzlich Pufferspeicher mit und ohne gleichzeitige Warmwasserbereitung berechnet werden.
  • Diagramm CO2-Emissionen
    Balkendiagramm zur Anzeige der Emissionswerte der verschiedenen Energieträger (Menüpunkt Ansicht / CO2-Emissionen). Die spezifischen Emissionswerte können bei den Programm-Optionen geändert werden.
  • Berücksichtigung von Einnahmen bei den Zusatzkosten
    Damit können z.B. PV-Anlagen oder Stromerzeugung im BHKW in die Wirtschaftlichkeitsberechnung einbezogen werden. Die Gesamtbetriebskosten dürfen aber nicht negativ werden.
  • Anpassung des Primärenergiefaktors für elektrischen Strom auf 2,4
    (gemäß aktueller DIN EN 18599-2011)
  • Erweiterung der Datenbank

Die wichtigsten Neuerungen in V4.3 gegenüber V4.2

  • Vereinfachungen beim Eintragen neuer Wärmepumpen
    Fehlende Daten werden (wenn möglich) rechnerisch ergänzt und müssen nicht eingegeben werden. Aus Leistung und Leistungszahl können z.B. Leistungsaufnahme und Kälteleistung bei der gleichen Temperatur geschlussfolgert werden.
  • Fehlerverhinderung bei unterdimensionierten Anlagen
    Berechnungen mit unterdimensionierten Wärmepumpen sind nicht mehr möglich. Die Auswahl einer zu kleinen Wärmepumpe wurde bisher mit einer Fehlerausschrift quittiert, die Berechnung aber nicht abgebrochen. Jetzt müssen vom Nutzer Bivalenzpunkt und Betriebsweise angepasst werden.
  • JAZ für Warmwasserbereitung
    Voreingestellte Speicherparameter wurden den durchschnittlichen Messergebnissen der FAWA-Studie angepaßt.
  • Sole-Wasser-Wärmepumpen mit ZwischenWärmetauscher und Quelle Wasser
    Berechnung nach Vorgabe des BAFA
  • Eingabe spezifischer Bodenwerte nach geologischen Karten
    Es wurde ein zusätzliches Eingabefeld zum Eintragen des spezifischen Entzuges geschaffen. (Um Simulationsrechnungen ausführen zu können, wurde für die Berechnung der Auskählung und den maximalen jährlichen Entzug eine Bodenart mit ähnlichem spezifischem Entzug zugeordnet.)
  • Auswahl eines nahegelegenen Klimaortes über die PLZ
    Bei der Ortsauswahl nach PLZ wird nicht nur die erste Ziffer beRücksichtigt.
  • Wiederum stark erweiterte Wärmepumpen-Datenbank

Die wichtigsten Neuerungen in V4.2 gegenüber V4.0

  • Stark vergrößerte Wärmepumpen-Datenbank.
    (Diese enthält jetzt mehr als 2500 Wärmepumpen.)
  • BeRücksichtigung von ZwischenWärmetauschern bei Wasser-Wasser-Anlagen.
    (Auf der Quellenseite kann angegeben werden, ob ein ZwischenkreisWärmetauscher eingesetzt wird. Die resultierende Temperaturänderung und der Stromverbrauch der Pumpe werden automatisch in den Berechnungen beRücksichtigt.)
  • Vereinfachung des Reportaufrufes in Textverarbeitungsprogrammen
    (In den Optionen kann einfach selektiert werden, dass statt des Internet-Browsers die installierte Textverarbeitung verwendet werden soll.)
  • Im VDI-Modus wird bei der übernahme der Quellentemperatur die veränderte Erklärung des BAFA beRücksichtigt. Damit ergeben sich höhere JAZ.
  • Neue Berechnung/Grafik zur Energiedeckung abh. von der Außentemperatur.
    (Heiü Ansicht / Energiedeckung)
    Bild: Energiedeckung
  • Zahlreiche Detailverbesserungen an den verwendeten Berechnungsmodellen.

Die wichtigsten Neuerungen in V4.0 gegenüber V3.9

  • Optimierungsfunktion für die Bestimmung der JAZ nach VDI 4650
    (Weniger bekannt ist, dass es bei den Berechnungen nach VDI 4650 Spielraum gibt, der nicht nur darin besteht, die benötigte Heizwassertemperatur oder die Quellentemperatur etwas günstiger zu prognostizieren bzw. energiesparende Umwälzpumpen einzusetzen.
    Mit einem Klick auf die Schaltfläche Jahresarbeitszahl optimieren im VDI-4650-Formalismus erhalten Sie Hinweise, welche Parameter geändert werden können, um rechnerisch eine bessere Jahresarbeitszahl zu erreichen.
    Lesen Sie hier einen Fachartikel zu legalen Fürdertipps)
  • Neue Betriebsweise: Teilparalleler Betrieb
    (Bis zu einer bestimmten Außentemperatur erzeugt allein die Wärmepumpe die notwendige Wärme. Sinkt die Temperatur unter diesen Wert, schaltet sich der zweite Wärmeerzeuger dazu. Reicht die Vorlauftemperatur der Wärmepumpe nicht mehr aus, wird die Wärmepumpe abgeschaltet. Der zweite Wärmeerzeuger übernimmt die volle Heizlast.)
  • Bei der Auslegung nicht-monovalenter Anlagen werden nach Auswahl einer Wärmepumpe die möglichen Bivalenzpunkttemperaturen berechnet.
    (In der erweiterten Maske kann man sich für jede Wärmepumpe anzeigen lassen, bis zu welcher Außentemperatur sie in der Lage ist, Heizleistung bzw. Vorlauftemperatur zu erzeugen. Jede Wärmepumpe kann gleich mit der größtmöglichen Bivalenzpunkttemperatur übernommen werden.)
  • Daten aus der Datenbank können für den VDI-4650-Formalismus auch ohne Projekt abgerufen werden.
    (Wenn kein Projekt geöffnet ist, den Heiüpunkt Ansicht / VDI 4650 mit WP-Stammdaten aufrufen.)
  • Unvollständige Wärmepumpendaten können für Berechnungen nach VDI 4650 beRücksichtigt werden.
    (Enthält eine Datenzeile bei den Wärmepumpen-Stammdaten in einer beliebigen Zelle den Wert 0, so wird diese Zeile durch den Berechnungsalgorithmus von WP-OPT ignoriert. Für den VDI-4650-Formalismus kann diese Zeile aber trotzdem genutzt werden.)
  • Die Normaußentemperatur kann im Projekt geändert werden. Der Standardwert kommt nach wie vor aus den Klimadaten.
    (Die Normaußentemperatur ist nicht mehr nur eine vom Standort abhängige Größe, sondern hängt nach der DIN 12831 Bbl. Juli 2008 zusätzlich von der Gebäudezeitkonstanten ab. Entsprechend Tabelle 2 darf die Außentemperatur um bis zu 4 K korrigiert werden. Damit wird die Speichermasse schwerer Gebäude beRücksichtigt.)
  • WP-OPT hat eine neue, moderne Optik bekommen.

Die wichtigsten Neuerungen in V3.9 gegenüber V3.8

  • Bei der Berechnung der Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 wurde die Leistungsgrenze angepaßt (jetzt 100kW).
  • Die Datenbank wurde bei den Wärmepumpen erweitert und teilweise aktualisiert.
  • Das Programm wurde auf internationale Zeichensätze umgestellt. Anwender, die eigene Reportvorlagen benutzen, müssen diese in das Unicode-Format umwandeln. (Dazu Reportdatei mit dem Windows-Editor öffnen, dann den Heiüpunkt Speichern unter... aufrufen und in der Format-Klappliste Unicode auswählen. Anschließend mit OK bestätigen.)

Die wichtigsten Neuerungen in V3.8 gegenüber V3.7

  • Die Vorgaben der VDI 4650 (Stand Oktober 2008) für Fürderantröge ab 2009 incl. Warmwasserbereitung wurden umgesetzt. Die Berechnung nach VDI 4650 kann mit und ohne WP-OPT-Projekt durchgeführt werden. (In letzterem Fall müssen alle Werte von Hand eingetragen werden.)

    Die neue VDI 4650 Blatt 1 "Berechnung von Wärmepumpen - Kurzverfahren zur Berechnung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpenanlagen" enthält jetzt auch Formalismen zur BeRücksichtigung von Warmwasserbereitung sowie zusätzlichem Energieerzeuger (monoenergetisch bzw. bivalent). Es wird erwartet, dass diese Berechnung für Fertigmeldungen von Wärmepumpenheizungen ab 2009 im Marktanreizprogramm der BAFA zugrunde gelegt wird.
    2009 fertiggestellte Anlagen sollten also bereits jetzt nach dem neuen Verfahren berechnet werden.
    Zusätzlich sind im EEWärmeG ab 2009 Nachweise zur Jahresarbeitszahl notwendig.
    Bei den Berechnungen nach VDI 4650 handelt es sich in Analogie zur EnEV nicht um eine Prognose zur tatsächlichen Jahresarbeitszahl, sondern um ein Kriterium zum Anlagenvergleich.
  • Die Reports für die Berechnung der Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 wurden ebenfalls angepaßt, um die vom BAFA geforderten Korrekturfaktoren vollständig ausdrucken zu können.
  • Zur Vermeidung von Fehlern wurde ein Extra-Report für die Anlagenaufwandszahl erzeugt und die Anlagenaufwandszahl aus den bisherigen Reportvorlagen entfernt. Der neue Report wird automatisch verwendet, wenn der Anwender im Fenster zur Berechnung der Anlagenaufwandszahl die Schaltfläche Report erstellen betätigt.

    Hintergrund hierfür ist, dass die Anlagenaufwandszahlen nur dann von WP-OPT konform zur 4701-10 berechnet werden, wenn die dafür benötigten Eingabewerte korrekt eingegeben sind. Eine besonders wesentliche Größe sind die internen Gewinne. In WP-OPT haben wir typische Werte bereits voreingetragen, die aber für die korrekte Anlagenaufwandszahlberechnung analog zum Wärmeschutznachweis präzisiert werden müssen (siehe Handbuch bzw. Schulungen).
  • Außerdem wurde die Herstellerdatenbank wieder erweitert und aktualisiert.

Die wichtigsten Neuerungen in V3.7 gegenüber V3.6

  • Es ist jetzt möglich, die Jahresarbeitszahl zusätzlich nach den Vorgaben der VDI 4650 Blatt 1 zu berechnen. Dafür gibt es einen zusätzlichen Dialog, der über die Schaltfläche Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 in der Jahresauswertung aufgerufen werden kann. Alternativ kann man auch den Heiüpunkt Ansicht / JAZ nach VDI 4650 verwenden.
  • Die bei der Berechnung der Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 verwendeten Daten (vom Benutzer vorgegebene und vom Programm berechnete) können in einen Report ausgegeben werden.
  • Die Möglichkeiten des Reportmoduls wurden erweitert, damit auch die Werte der Programm-Optionen bei Bedarf in einem Report ausgegeben werden können.
  • Das Programm erzeugt eine Warnung, wenn bei Soleanlagen eine Reynoldszahl von 3500 überschritten wird.
  • Es gibt einen neuen Heiüpunkt im Hilfe-Heiü: Handbuch anzeigen. Der Aufruf startet die Anzeige der Datei handbuch.pdf (wenn ein Programm zum Anzeigen von pdf-Dateien auf dem Rechner installiert ist).
  • Bei der Angabe der Tiefe der einzelnen Bodenschichten ist der Anwender jetzt nicht mehr auf die Werte in den Klapplisten festgelegt. Diese wurden durch freie Eingabefelder ersetzt.
  • Der Anwender kann bei den Hausdaten jetzt auch eine minimale Rücklauftemperatur vorgeben. Dieser Wert wird verwendet, um die Leistungsabgabe der Wärmepumpe genauer zu berechnen.

Die wichtigsten Neuerungen in V3.6 gegenüber V3.5

  • Durch Anpassungen im Programm und bei der Installation ist das Programm jetzt Windows-Vista tauglich.
  • Bei der Warmwasserbereitung kann jetzt ausgewählt werden, mit welchem Energieträger das Wasser erwärmt wird: Wärmepumpe, elektrisch oder der zweite Energieerzeuger einer bivalenten Anlage.
  • Die Bodenfeuchteauswahl bei Flachabsorbern wird gesperrt, wenn trocken, feucht, gesättigt oder nass im Namen der Bodenart vorkommen.
  • Es gibt zwei neue Optionen: Standard-Klimadaten-Land und Angezeigte Länder. Die erste Option bestimmt, welches Land voreingestellt ist, wenn ein Dialog mit Länderauswahl geöffnet wird. Die zweite legt fest, welche Länder auswählbar sind (von den in der Datenbank enthaltenen).
  • Die Normaußentemperatur kann jetzt bis zu -50°C betragen
  • Die Berechnung der Luftvorwärmung im Erdreich wurde für Normaußentemperaturen < -20°C angepaßt.
  • Wetterdaten können jetzt bis -50°C eingegeben werden (erforderlich für skandinavische und baltische Länder).
  • Der durch die EnEV geänderte Primärenergiefaktor von 2,7 wird jetzt verwendet. Außerdem besteht die Möglichkeit, in den Programm-Optionen einen anderen Wert einzutragen (Register Allgemein).
  • Nach der Erstinstallation kann der Anwender den Ordner auswählen, in dem seine Daten gespeichert werden. Voreingestellt ist der Windows-Ordner für Anwendungsdaten.
  • Vom Anwender vergebene Namen dürfen jetzt auch Leerzeichen enthalten.
  • Angezeigte Ordner-/Dateinamen werden durch Auslassungen im Mittelteil so gekürzt, dass sie immer ins Anzeigefeld passen.
  • Die Programm-Option Ordner für Report-Vorlagen enthält nach der Installation automatisch den richtigen Ordnernamen (nämlich Installationsordner des Programms + Unterordner für Vorlagen).
  • Fehler behoben: Es wurde beim Auslegen nicht verhindert, dass der Anwender als Bodenart Erdsonde mit x W/m einstellt, und anschließend als Wärmequelle einen Flachkollektor auswählt.
  • Fehler behoben: Unter bestimmten Umständen wurden änderungen an den Programm-Optionen nicht gespeichert.
  • Fehler behoben: Es wurde nicht verhindert, dass der Anwender bei den Wärmequellen-Daten eine Bodenart auswählt, die nicht zur Wärmequelle paßt (z.B. Erdsonde mit x W/m bei einem Flachkollektor).
  • Die Berechnung der Wetterdaten wurde für warme Länder (z.B. Spanien) angepaßt.
  • Bei den Stammdaten der Luft/Wasser-Wärmepumpen kann jetzt vermerkt werden, ob die Abtauenergie und die Ventilatorleistung bereits in den Leistungsdaten enthalten sind.
  • Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl wurde so angepaßt, dass Pufferspeicher beRücksichtigt werden können.
  • Bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit kann jetzt eine jährliche Energiepreissteigerung beRücksichtigt werden.
  • Bei den Projektdaten kann jetzt der Stromverbrauch und die Laufzeit der Regelung eingegeben werden.
  • Fehler behoben: Bei Projekten mit sehr großen Sondenzahlen (> 50) konnte es wegen eines Rundungsfehlers vorkommen, dass die Wärmequelle nach der Auslegung als nicht ausreichend gemeldet wurde.
  • Bei der Darstellung der Wärmequellen-Ergebnisse wurde die Tabelle mit der monatlichen Heiz- und Kälteleistung entfernt. Ebenso die Anzeige der Reynoldszahl (diese wird nach wie vor bei den Wärmequellendaten - 2. Seite - angezeigt).
  • Die Berechnung der Anlagenaufwandszahl wurde um Auswahlmöglichkeiten zur Art der Heizungsregelung und zur Eingabe von Pufferspeicherdaten verfeinert.
  • Beim Auslegungstest der Wärmequelle werden jetzt alle solaren Gewinne beRücksichtigt. Nicht nur die Einspeisungen ins Erdreich.
  • In der Jahresauswertung gibt es für die Berechnung der Jahresarbeitszahl nur noch die Option mit/ohne Hilfsenergien. Wenn mit Hilfsenergien ausgewählt wird, zeigt das Programm daneben die in die Berechnung eingeflossenen Hilfsaggregate an (bei monoenergetischen Anlagen werden die Heizstäbe auch beRücksichtigt).
  • Die Wärmepumpenstammdaten wurden erweitert. Es ist jetzt möglich, die zweite Vorlauftemperatur bei den Leistungsdaten pro Quellentemperatur selbst vorzugeben (bisher fest auf 50°C). Außerdem kann zu jeder Quellentemperatur die maximal erreichbare Vorlauftemperatur angegeben werden (bisher nur ein Wert pro Wärmepumpe). Damit kann beRücksichtigt werden, dass manche Wärmepumpen bei kälterer Quelle nur geringere Temperaturen erreichen.
  • Beim Einsatz von Wärmepumpen mit Direktverdampfung kann jetzt als Wärmequelle auch eine Erdsonde ausgewählt werden (bisher nur Flachkollektor).
  • Die Berechnung der Leistungsverteilung zwischen Wärmepumpe und zweitem Energieerzeuger bei monoenergetischen oder bivalenten Anlagen wurde verbessert.

Die wichtigsten Neuerungen in V3.5 gegenüber V3.2

  • Die Datenbank enthält jetzt mehr als 800 Wärmepumpen von 20 Herstellern. Die Liste der Klimadaten wurde ebenfalls erweitert: Deutschland 615, Österreich 97 und Schweiz 375 Orte. Die Liste der Bodenarten umfaßt jetzt 66 Einträge.
  • Der Anwender hat die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Darstellungen beim Projekt-Info-Fenster (mit/ohne Infofeldern). Dies kann man im Heiü Ansicht auswählen, wenn kein Projekt geöffnet ist.
  • Bei den Bodendaten kann eine Bodenschichtung angegeben werden. Bei der Berechnung der resultierenden Bodendaten wird die Tiefe der Sonden beRücksichtigt. Bei Flachkollektoren zählt nur die erste Schicht.
  • Die Bodenarten wurden um die Einträge Flächenkollektor mit 10 W/m², ... 15 W/m² und ... 20 W/m² erweitert.
  • Es gibt eine neue Maske für Angaben zum WP-OPT-Benutzer (Kontaktinformationen, Logo), damit diese Daten im Report ausgegeben werden können. Heiü: Stammdaten / Benutzer-Infos
  • Bei den Hausdaten wurde eine Maske zum überschläglichen Berechnen der Norm-Heizlast eingebaut (Berechnung aus spezifischer Heizlast, aus Gas- oder Ölverbrauch).
  • Viele Programm-Optionen können jetzt auf ihren Standardwert (Zustand nach der Installation) zuRückgesetzt werden.
  • Bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung werden jetzt auch Wartungskosten getrennt ausgewiesen (Zahlen und Grafik). Diese können vom Anwender für jedes Heizsystem eingegeben werden. In den Programm-Optionen können Standardwerte eingetragen werden.
  • Der Anwender kann bei von ihm angelegten Wärmepumpen entscheiden, ob diese auch bei der Auslegung beRücksichtigt werden sollen. Oder ob diese nur dazu dienen sollen, ältere Anlagen nachrechnen zu können.
  • Bei den Warmwasserdaten gibt es einen Dialog zum Berechnen/Eingeben der Speicherverluste (Standverluste und Zirkulationsverluste). Diese werden bei den Berechnungen beRücksichtigt.
  • Es können jetzt auch Brauchwasser-Wärmepumpen beRücksichtigt werden. Dazu muss als Speichertyp Brauchwasser-WP ausgewählt, und die mittlere Jahresarbeitszahl eingegeben werden.
  • Bei den Projektdaten kann man jetzt auswählen, ob WP-OPT die Abtauenergie berechnen soll (andernfalls kann der Benutzer dies selbst vorgeben).
  • Für einen verbesserten Betriebskostenvergleich können bei den Projektdaten jetzt die Leistung und die Laufzeit der Heizungsumwälzpumpe der konventionellen Heizsysteme eingetragen werden.
  • Alle Klimadaten (Monatsmittelwerte, Gradzahltage, Bodentemperaturen) werden jetzt über einen einzigen Ortsnamen ausgewählt (auf der Hausdatenseite).
  • Bei den Klimadaten kann die Anzeige nach Ländern und PLZ gefiltert werden.
  • Und natürlich zahlreiche kleinere Verbesserungen und auch einige Fehlerbehebungen.
  • Die Versionen 3.3 und 3.4 waren Updates für die V3.2, die nur einige Fehler behoben haben.
Die wichtigsten Neuerungen in V3.2 gegenüber V3.1
  • Neben dem Betriebskosten-Vergleich bietet WP-OPT© jetzt auch einen Wirtschaftlichkeits-Vergleich. Dieser beRücksichtigt die Investitionskosten und Lebensdauern der Heizungskomponenten. (Und selbstverständlich den Zinssatz im frei vorgebbaren Vergleichszeitraum.)
  • Der Wirtschaftlichkeits-Vergleich kann als Balken-Diagramm dargestellt werden. Alle Daten des Wirtschaftlichkeits-Vergleichs (Eingaben und Ergebnisse) können in WP-OPT©-Reports ausgegeben werden, auch die grafische Darstellung. (Neue Reportvorlagen werden mitgeliefert.)
  • Sie können jetzt die Heizsysteme, die beim Betriebskosten- und Wirtschaftlichkeits-Vergleich beRücksichtigt werden sollen, selbst festlegen. Nur diese Systeme erscheinen dann in den Grafiken und Reports.
  • Wenn bei einem Projekt nur der HeizWärmebedarf in kWh/Jahr bekannt ist, kann dieser auf der Hausdatenseite in einen näherungsweisen NormWärmebedarf umgerechnet werden.
  • Beim Test der Absorberdimensionierung wird jetzt auch eine Regenerierung durch die Solaranlage beRücksichtigt. (Wenn Solaranlage im Projekt vorhanden und Einspeisung ins Erdreich.)
  • Bei den Wärmepumpendaten kann die Temperaturdifferenz am Verflüssiger vorgegeben werden.
  • Die Hilfedatei wurde in ihrem Aufbau komplett überarbeitet (Einteilung in aussagekräftige Kapitel und Abschnitte).

Die wichtigsten Neuerungen in V3.1 gegenüber V3.0

  • WP-OPT© ist jetzt auch netzwerkfühig (Client/Server-Version für Windows-Netzwerke), wenn eine Netzwerklizenz erworben wird.
  • Bei der Eingabe oder änderung von Wärmepumpen-Leistungsdaten müssen die Datensätze nicht mehr nach aufsteigender Quellentemperatur eingegeben werden. WP-OPT© sortiert die Datensätze selbst.
  • Die Quellentemperatur bei Luft/Wasser-Anlagen wird jetzt unter Verwendung der Temperaturdifferenz am Verdampfer exakter bestimmt.
  • Aufnahme der Wärmepumpen eines weiteren Herstellers (Vaillant) in die WP-OPT©-Datenbank. Damit sind jetzt 381 Wärmepumpen von insgesamt 14 Herstellern enthalten.

Die wichtigsten Neuerungen in V3.0 gegenüber V2.9

  • Mit WP-OPT© kann jetzt die Anlagen-Aufwandszahl nach EnEV (auch als Jahresaufwandszahl oder Primärenergie-Aufwandszahl bezeichnet) berechnet werden.
  • Wärmepumpen mit Direktverdampfung werden jetzt in WP-OPT© als eigenständiger Wärmepumpentyp behandelt. Damit wird die Auslegung für Direktverdampfungsanlagen erleichtert.
  • Der Betriebskostenvergleich kann jetzt zusätzlich als grafische Darstellung (Balkendiagramm) angezeigt werden.
  • Um schneller und einfacher ähnliche Projekte anlegen zu können, gibt es jetzt eine Projekt-Kopierfunktion. Das aktuelle Projekt wird 1:1 unter einem neuen Namen (vom Benutzer vorgegeben) gespeichert.
  • Der Report-Modul wurde völlig überarbeitet. Es ist jetzt möglich, sämtliche Ein- und Ausgabedaten von WP-OPT© (über 550 Werte) in beliebiger Zusammenstellung (auch mehrfach) in einer Report-Vorlage zu verwenden. Neue Reportvorlagen werden mitgeliefert.
  • Wasser-Wasser-Anlagen können jetzt ebenfalls mit monoenergetischer/bivalenter Betriebsweise dimensioniert und berechnet werden.
  • Bei den Solardaten können jetzt die monatlichen Sonnenschein-Stunden vorgegeben werden.

Die wichtigsten Neuerungen in V2.9 gegenüber V2.8

  • WP-OPT© enthält einen Solarmodul, mit dem die Einbindung einer thermischen Solaranlage simuliert werden kann. Für jeden Monat kann festgelegt werden, in welcher Reihenfolge die solaren Gewinne in die Heizung, ins Warmwasser oder in die Wärmepumpe bzw. direkt ins Erdreich eingespeist werden sollen. Man kann diese Reihenfolge auch von WP-OPT© bzgl. eines minimalen Stromverbrauchs der Wärmepumpe optimieren lassen.
  • Beim Entwurf des Heizsystems kann man den Bivalenzpunkt berechnen lassen. Dazu muss nur der absolute oder prozentuale Wärmebedarf, den die Wärmepumpe erbringen soll, angegeben werden.
  • Die Pumpenleistungen können in einem Projekt jetzt auch abweichend von den Herstellervorgaben eingetragen werden.
  • Zahlreiche weitere Detailverbesserungen verglichen mit V2.8.