Betriebskosten (Vergleich mit Öl, Gas, Pellets, Nachtspeicher, Elektro direkt)
jährliche Investkosten unter Berücksichtigung der Lebensdauer der Komponenten,
der Zinsen und jährlicher Energiepreissteigerungen (Vergleich mit Öl, Gas, Pellets,
Nachtspeicher, Elektro direkt)
Stromverbrauch und -kosten in den einzelnen Tarifen sowie unterteilt nach
Heizung und Warmwasser
Temperaturgang in der Wärmequelle
durchschnittlicher monatlicher Wärmebedarf
dazugehörige momentane Vorlauftemperatur und Heizleistung
Ein ausführlicher Rechnerausdruck
wird erstellt, in den auch eigene Texte und Formulierungen eingebunden werden können.
Das Programm wird mit einer umfangreichen Hilfedatei und einem ausführlichen Handbuch (als
pdf-Datei) ausgeliefert. Das Handbuch umfaßt den Inhalt der Hilfedatei und enthält zusätzliche
technische Erläuterungen).
Jahresarbeitszahl: VDI-Berechnung und Simulation
WP-OPT bietet eine Berechnung der Jahresarbeitszahl nach VDI 4650 Blatt 1 und eine simulationsbasierte Auswertung. Die Ergebnisse beruhen auf unterschiedlichen Verfahren. Für den Vergleich von Anlagen sollten die verwendeten Gebäudedaten, Temperaturen und Betriebsbedingungen dokumentiert werden.
Erdsonden und Flächenkollektoren prüfen
Bodenart und Ausführung der Wärmequelle gehen in die Berechnung ein. Vergleichen Sie Varianten anhand der berechneten Quellentemperaturen und ihres Einflusses auf den Wärmepumpenbetrieb. Weitere Informationen: Erdwärmesonden und Erdkollektoren und Flachabsorber.
Klimadaten für Deutschland, Österreich und die Schweiz
WP-OPT enthält Klimadaten für Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Je nach Anforderung werden Monatsmittelwerte oder stündliche Temperaturen verwendet. Welche Standorte und Datenstände in Ihrer Version verfügbar sind, erfahren Sie bei unserem Support. Die Standortsimulation und ein landesspezifischer Norm- oder Fördernachweis sind getrennt zu prüfen.
FAQ
Eine saubere Heizlast bzw. Bedarfsannahme. Ohne belastbare Ausgangsdaten sind Leistungswahl, Systemtemperaturen
und Variantenvergleiche nicht zuverlässig.
Ziel ist eine Leistung, die den Bedarf wirtschaftlich deckt, ohne unnötige Überdimensionierung.
Modulationsbereich, Betriebsweise (monoenergetisch/bivalent) und Spitzenlaststrategie sollten zur Gebäudesituation passen.
Überdimensionierung kann zu häufigem Takten, schlechterem Teillastbetrieb, höherem Verschleiß und unnötigen Investitionskosten führen.
In der Praxis sinkt dadurch oft die Effizienz.
Unterdimensionierung führt zu Komfortproblemen oder häufigem Einsatz eines Zusatzheizers bzw. Spitzenlastkessels.
Das kann die Betriebskosten erhöhen und Effizienzkennzahlen verschlechtern.
Die Vorlauftemperatur ist einer der größten Effizienzhebel.
Niedrigere Systemtemperaturen verbessern die Jahreskennzahl und reduzieren Stromkosten, beeinflussen aber die Auslegung der Wärmeverteilung.
Luft/Wasser ist oft einfacher zu installieren, kann aber im Winter effizienter kritische Phasen haben.
Sole/Wasser hat häufig stabilere Quelltemperaturen und bessere Effizienz, erfordert aber Erdarbeiten und Quellenplanung.
Sehr wichtig. Eine zu knapp dimensionierte Quelle kann zu ungünstigen Quellentemperaturen und Effizienzeinbußen führen.
Realistische Quellenannahmen sind entscheidend für belastbare Ergebnisse.
Mindestens Verbrauchs-/Bedarfsprofil, Zieltemperaturen und Speicher-/Bereitstellungsstrategie.
Warmwasser wirkt oft stärker auf Effizienz und Strombedarf als in vielen Angeboten angenommen.
Eingaben (Heizlast/Annahmen, Temperaturen, Quelle, Warmwasser), Systemkonzept, berechnete Kennzahlen (z. B. JAZ)
sowie ein nachvollziehbarer Vergleich der Varianten. Das erleichtert Übergabe und Nachweisführung.