Beim hydraulischen Abgleich werden die Volumenströme im Heizkreissystem so eingestellt, dass jeder Heizkörper oder jede Flächenheizung exakt die benötigte Wärmemenge bekommt. Ohne Abgleich müssen schlecht versorgte Räume durch eine höhere Vorlauftemperatur ausgeglichen werden - die Wärmepumpe arbeitet damit in einem ungünstigeren Betriebspunkt und verbraucht mehr Strom. Faustregel: Jedes Grad Vorlauftemperatur weniger verbessert die JAZ um rund 2-3 %. Bei einer gut abgeglichenen Flächenheizung mit 35 °C Vorlauf statt 50 °C kann das locker 20-30 % mehr Jahreseffizienz bedeuten. Gerade im Altbau mit gemischten Heizkörpern ist der Abgleich daher kein optionales Extra, sondern Voraussetzung für wirtschaftlichen Wärmepumpenbetrieb.

So lösen Sie das mit WP-OPT

In WP-OPT tragen Sie die Heizwassertemperaturen (Vorlauf und Rücklauf) direkt unter Angaben zum Gebäude ein. Verändern Sie die Vorlauftemperatur schrittweise und beobachten Sie in der Jahresauswertung, wie sich JAZ, Stromverbrauch und Betriebskosten verschieben.

ScreenshotScreenshot: WP-OPT Bildschirm Angaben zum Gebäude mit eingetragenen Heizwassertemperaturen

So quantifizieren Sie den Nutzen eines hydraulischen Abgleichs in konkreten Euro und kWh - ein überzeugendes Argument im Kundengespräch. Unter Auswertung zeigt WP-OPT zusätzlich die Jahresarbeitszahl der Anlage. Für eine vollständige Betrachtung steht der Button Kosten-Vergleich bereit.

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Quelle: Screenshot: WP-OPT Jahresauswertung mit JAZ-Vergleich bei unterschiedlichen Vorlauftemperaturen


Installateure und Energieberater, die solche Vergleichsrechnungen professionell dokumentieren wollen, finden in WP-OPT V5.3 (Einzelplatz) das passende Werkzeug - einmalig 395,00 Euro unter https://www.wp-opt.de/software/preise/Software-Merkmale.html

Wer erst schnuppern möchte: Die kostenlose Demoversion steht unter https://www.wp-opt.de/software/demoversion/demoversion.html bereit.